trocken

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tro|cken ['trɔkn̩] <Adj.>:
1. frei von Feuchtigkeit:
trockenes Wetter; die Wäsche ist trocken.
Syn.: ausgetrocknet, dürr, verdorrt, vertrocknet.
2.
a) sehr nüchtern, allzu sachlich, ohne Ausschmückung, Fantasie:
ein trockener Vortrag.
Syn.: akademisch, eintönig, ermüdend, gleichförmig, langweilig, monoton, öde.
b) in seiner Sachlichkeit und zugleich Unverblümtheit erheiternd, witzig wirkend:
eine trockene Bemerkung, Feststellung; trockener Humor.
3. (von Weinen o. Ä.) wenig unvergorenen Zucker enthaltend:
ein trockener Sekt.
Syn.: herb.
4. (Jargon) nicht mehr alkoholabhängig:
er ist seit einiger Zeit trocken.

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trọ|cken 〈Adj.〉
1. ohne Feuchtigkeit, dürr (Erde, Zweig)
2. keine od. wenig Niederschläge aufweisend (Klima, Wetter)
3. ohne ausreichende Feuchtigkeit u. körpereigene Fette (Haut)
4. kurz, scharf, ohne Nachhall (Akustik, Klang)
5. 〈fig.〉
5.1 langweilig, ohne Schwung (Vortrag)
5.2 witzig-nüchtern (Bemerkung, Antwort)
6. wenig unvergorenen Zucker enthaltend (Wein, Sekt)
7. schlank, von edler Rasse (Pferd)
8. 〈umg.〉 nicht mehr rauschgiftsüchtig, (bes.) nicht mehr alkoholsüchtig
● \trockenen Auges zusehen ohne Rührung, ohne Mitleid; \trocken Brot macht Wangen rot 〈Sprichw.〉 hartes B. (weil man stärker kauen muss); \trockene Destillation →a. Destillation; keinen \trockenen Faden (mehr) am Leibe haben 〈umg.〉 durchnässt sein; einen \trockenen Hals haben; einen \trockenen Humor haben 〈fig.〉; \trockene Luft, \trockener Sommer, \trockenes Wetter; \trockene Schuhe, Strümpfe anziehen; eine Sache in \trockenen Tüchern haben 〈fig.〉 eine S. erfolgreich abgeschlossen, abgesichert haben ● das Brot \trocken essen ohne Aufstrich; wir wollen sehen, dass wir noch \trocken heimkommen ehe es zu regnen anfängt; sich \trocken rasieren mit dem elektr. Rasierapparat, ohne Seife; \trocken reiben = trockenreiben; „...“, sagte er \trocken 〈fig.〉; \trocken schleudern = trockenschleudern; schreiben: das Buch ist \trocken geschrieben 〈fig.〉; sein: er ist seit zwei Jahren \trocken 〈umg.〉; die Wäsche ist schon, noch nicht \trocken; \trocken sitzen an trockener Stelle sitzen; 〈aber〉 →a. trockensitzen; \trocken stehen an trockener Stelle stehen; \trocken wischen = trockenwischenauf dem Trockenen sitzen 〈fig.; umg.〉 nicht weiterkönnen, in einer unangenehmen Lage sein (bes. finanziell); er ist noch nicht \trocken hinter den Ohren 〈fig.; umg.〉 noch unreif, sehr kindlich [<mhd. trucken <ahd. truckan, truchan <germ. *druknu-, neben *drugi- u. *drougi]

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trọ|cken <Adj.> [mhd. trucken, ahd. truckan, H. u.]:
1.
a) nicht von Feuchtigkeit (bes. Wasser) durchdrungen od. von außen, an der Oberfläche damit benetzt, bedeckt; frei von Feuchtigkeit, Nässe:
-e Wäsche, Schuhe;
sie soll das -e Geschirr in den Schrank stellen;
-e Erde;
-er Boden;
-e Straßen;
-e Luft;
-e Kälte (kalte Witterung mit geringer Luftfeuchtigkeit);
sie hörte alles -en Auges (geh.; ohne weinen zu müssen, ohne Rührung) an;
sich t. (mit einem elektrischen Rasierapparat) rasieren;
-e Bohrungen (Jargon; ergebnislose Bohrungen nach Erdöl);
die Farben, die Haare sind noch nicht t.;
bitte das Geschirr sorgfältig t. reiben;
ich muss die Wäsche noch t. schleudern;
er hat den Boden nicht richtig t. gewischt;
etw. t. (in trockenem Zustand) bügeln, reinigen;
wir sind noch t. (bevor es regnete) nach Hause gekommen;
wenigstens sitzen wir hier t. (im Trockenen);
<subst.:> sie war froh, als sie wieder auf dem Trock[e]nen (auf trockenem, festem Boden stand, an Land) war;
im Trock[e]nen (an einem trockenen, vor dem Regen geschützten Platz);
auf dem Trock[e]nen sitzen/(auch:) sein (ugs.: 1. nicht mehr weiterkommen, festsitzen u. keine Lösung finden. 2. bes. aus finanziellen Gründen in Verlegenheit, handlungsunfähig sein. 3. scherzh.; vor einem leeren Glas sitzen, nichts mehr zu trinken haben; urspr. wohl bezogen auf ein Schiff, das auf Grund gelaufen ist od. bei Ebbe festliegt);
b) keine, nur geringe Niederschläge aufweisend; niederschlags-, regenarm:
-es Klima;
ein -er Sommer, Herbst;
es war im Ganzen ein sehr -es Jahr;
bei -em Wetter (wenn es nicht regnet) ist er immer draußen;
c) die ursprünglich vorhandene [erwünschte] Feuchtigkeit verloren, abgegeben habend; ausgetrocknet, ausgedorrt:
-es Holz, Laub, Heu;
-e Zweige;
er mag kein -es (altbackenes, nicht mehr frisches) Brot;
sie hatte einen ganz -en Hals;
ihre Lippen waren t.;
das Brot ist t. geworden;
d) einen geringen, nicht genügenden Gehalt an feuchter, bes. fettiger Substanz aufweisend:
eine -e Haut haben;
das Fleisch dieser Tiere ist im Allgemeinen ziemlich t.;
der Braten ist fast zu t. geworden;
e) ohne Aufstrich, Belag, ohne Beilage, [flüssige] Zutat:
-es Brot an die Hühner verfüttern;
sie isst lieber -en Kuchen als Obstkuchen;
wir mussten die Kartoffeln, das Fleisch t. (ohne Soße) essen;
f) (Jargon) als Alkoholkranke[r] auf den Genuss jeglicher alkoholischer Getränke verzichtend:
-e Alkoholiker;
er ist seit 20 Jahren t.;
g) (ugs.) (von einem Kleinkind) nicht mehr einnässend:
unsere Kleine ist noch nicht, war schon mit 2 Jahren t.
2. (von Weinen o. Ä.) wenig unvergorenen Zucker enthaltend:
sie bevorzugt -e Weine;
der Sekt, Sherry ist mir zu t., ist extra t.
3.
a) sehr nüchtern, allzu sachlich, ohne Ausschmückung, Fantasie u. daher oft ziemlich langweilig; nicht anregend, nicht unterhaltsam:
eine -e Abhandlung, Arbeit;
ein -er Bericht;
ein -er Beruf;
die -en Zahlen einer statistischen Erhebung;
er ist ein ziemlich -er (nüchterner u. langweiliger) Mensch;
das Thema ist mir zu t.;
b) sich schlicht, nüchtern auf die reine Information beschränkend; ohne Umschweife:
eine -e Antwort, Bemerkung, Äußerung;
sein Ton, seine Ausdrucksweise ist immer ziemlich t.;
sie hat es ihr ganz t. ins Gesicht gesagt;
c) in seiner Sachlichkeit, Ungerührtheit, Unverblümtheit erheiternd, witzig wirkend:
alle lachten über ihre -en Bemerkungen, Einwürfe, Zwischenrufe;
einen -en Humor haben.
4. dem Klang nach spröde, hart, scharf [u. kurz]:
der -e Knall eines Gewehrs;
ein -es Lachen, Husten;
die Boxen bringen die Bässe schön t.;
der Ton des Instruments klingt, ist sehr t.;
die Akustik in diesem Saal ist t. (es gibt wenig Nachhall).
5.
a) (Sportjargon, bes. Boxen, Fußball) in der Ausführung hart u. genau, dabei meist ohne große Vorbereitung durchgeführt u. für den Gegner überraschend:
ein -er Schuss aus 17 Metern;
b) (Kfz-Technik Jargon) stramm, straff; nicht locker oder weich:
eine -e Federung.

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trocken,
 
Weinbereitung: dry.

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trọ|cken <Adj.> [mhd. trucken, ahd. truckan, H. u.]: 1. a) nicht von Feuchtigkeit (bes. Wasser) durchdrungen od. von außen, an der Oberfläche damit benetzt, bedeckt; frei von Feuchtigkeit, Nässe: -e Wäsche, Schuhe; Meist sind es illegale Immigranten aus Polen, die nachts die Neiße durchwatet haben. In Deutschland angekommen, knacken die Flüchtlinge als Erstes ein Schrebergartenhäuschen - auf der Suche nach -en Kleidern (Woche 17. 1. 97, 41); sie soll das -e Geschirr in den Schrank stellen; -e Erde; -er Boden; -e Straßen; -e Luft; -e Kälte (kalte Witterung mit geringer Luftfeuchtigkeit); sie hörte alles -en Auges (geh.; ohne weinen zu müssen, ohne Rührung) an; -e Bohrungen (Jargon; ergebnislose Bohrungen nach Erdöl); Der -e (ohne Mörtel, Putz o. Ä. durchgeführte) Innenausbau ist eine saubere, moderne Bauart (Westd. Zeitung 7. 7. 84, o. S.); die Farben, die Haare sind noch nicht t.; Der Garten sieht wider Erwarten ganz manierlich aus ... Die Beete sind aber alle völlig t. (Straessle, Herzradieschen 79); etw. t. (in trockenem Zustand) bügeln, reinigen; Die Brennstäbe werden in Stahl- und Betonbehältern in einer Lagerhalle t. verwahrt (Saarbr. Zeitung 5./6. 4. 80, 1); sich t. (mit einem elektrischen Rasierapparat) rasieren; wir sind noch t. (bevor es regnete) nach Hause gekommen; wenn wir hier noch länger t. sitzen (ugs.; nicht mit Getränken versorgt werden), gehen wir; einige Milchkühe standen t. (Landw.; gaben aufgrund ihres Trächtigseins keine Milch); <subst.:> sie war froh, als sie wieder auf dem Trock[e]nen (auf trockenem, festem Boden stand, an Land) war; im Trock[e]nen (an einem trockenen, vor dem Regen geschützten Platz); Ü der Kellner war verärgert über die -en (Jargon abwertend; ohne Trinkgeld zahlenden) Gäste; auf dem Trock[e]nen sitzen/(auch:) sein (ugs.; 1. nicht mehr weiterkommen; festsitzen u. keine Lösung finden. 2. bes. aus finanziellen Gründen in Verlegenheit, handlungsunfähig sein. 3. scherzh.; vor einem leeren Glas sitzen, nichts mehr zu trinken haben; urspr. wohl bezogen auf ein Schiff, das auf Grund gelaufen ist od. bei Ebbe festliegt); b) keine, nur geringe Niederschläge aufweisend; niederschlags-, regenarm: -es Klima; ein -er Sommer, Herbst; es war im Ganzen ein sehr -es Jahr; bei -em Wetter (wenn es nicht regnet) ist er immer draußen; im Sommer ist es hier heiß und t.; das Frühjahr war zu t.; c) die ursprünglich vorhandene [erwünschte] Feuchtigkeit verloren, abgegeben habend; ausgetrocknet, ausgedorrt: -es Holz, Laub, Heu; -e Zweige; Oben ... ließen sie sich ... nieder und machten aus -em Reisig ein Feuer (Handke, Frau 104); Schwefelfell zwängte sich durch das -e Gestrüpp (Funke, Drachenreiter 118); er mag kein -es (altbackenes, nicht mehr frisches) Brot; Mein Teller steht wieder an seinem Platz, auf ihm liegt bereits ein Scheibe Brot. Es ist der -e Anschnitt (Straessle, Herzradieschen 21); sie hatte einen ganz -en Hals; Kiesbart sammelte mühsam einen Tropfen Spucke in seinem -en Mund (Funke, Drachenreiter 268); ihre Lippen waren t.; mir wurde t. im Munde, und ich schluckte ein paar Mal (Harig, Weh dem 77); das Brot ist leider t. geworden; d) einen geringen, nicht genügenden Gehalt an feuchter, bes. fettiger Substanz aufweisend: eine -e Haut haben; ein Mittel gegen zu -es Haar; In zahlreichen Kuchenrezepten wurde anstelle von Mehl pulverisierter -er Käse verwendet (André [Übers.], Essen 134); das Fleisch dieser Tiere ist im Allgemeinen ziemlich t.; der Braten ist fast zu t. geworden; e) ohne Aufstrich, Belag, ohne Beilage, [flüssige] Zutat: -es Brot an die Hühner verfüttern; sie isst lieber -en Kuchen als Obstkuchen; wir mussten die Kartoffeln, das Fleisch t. (ohne Soße) essen; f) (Jargon) als Alkoholsüchtiger auf den Genuss jeglicher alkoholischer Getränke verzichtend: -e Alkoholiker; Dies wurde von einem „trockenen“ alkoholkranken Arbeitnehmer ... aufgegriffen (Saarbr. Zeitung 4. 12. 79, 23); er ist seit 20 Jahren t.; sie hat es geschafft, t. zu bleiben; Die so häufigen wie vergeblichen Versuche eines Alkoholikers, t. zu werden (Spiegel 38, 1980, 288); g) (ugs.) (von einem Kleinkind) nicht mehr einnässend: unsere Kleine ist noch nicht, war schon mit 2 Jahren t. 2. (von Weinen o. Ä.) wenig unvergorenen Zucker enthaltend: sie bevorzugt -e Weine; der Sekt, Sherry ist mir zu t., ist extra t.; wobei Bunuel, einen -en Martini schlürfend, am liebsten von seinen Träumen erzählt (Spiegel 35, 1977, 133). 3. a) sehr nüchtern, allzu sachlich, ohne Ausschmückung, Fantasie u. daher oft ziemlich langweilig; nicht anregend, nicht unterhaltsam: eine -e Abhandlung, Arbeit; ein -er Bericht; ein -er Beruf; die -en Zahlen einer statistischen Erhebung; er ist ein ziemlich -er (nüchterner u. langweiliger) Mensch; Dieser -e Mensch spielt als Hobby Posaune (Bastian, Brut 42); reges Interesse an sonst eher als t. angesehenen Fächern wie Physik und Chemie (Saarbr. Zeitung 27. 6. 80, III); das Thema ist mir zu t.; sie schreibt, spricht immer sehr t.; b) sich schlicht, nüchtern auf die reine Information beschränkend; ohne Umschweife: eine -e Antwort, Bemerkung, Äußerung; sein Ton, seine Ausdrucksweise ist immer ziemlich t.; Nein, sagt Herr de Bonsac, und er sagt es kurz und t. (Kempowski, Zeit 311); sie hat es ihr ganz t. ins Gesicht gesagt; c) in seiner Sachlichkeit, Ungerührtheit, Unverblümtheit erheiternd, witzig wirkend: alle lachten über ihre -en Bemerkungen, Einwürfe, Zwischenrufe; einen -en Humor haben. 4. dem Klang nach spröde, hart, scharf [u. kurz]: der -e Knall eines Gewehrs; der Lauf einer Maschinenpistole ... Das -e Geräusch des Durchladens (Fest, Im Gegenlicht 119); ein -es Lachen, Husten; die Boxen bringen die Bässe schön t.; der Ton des Instruments klingt, ist sehr t.; die Akustik in diesem Saal ist t. (es gibt wenig Nachhall). 5. a) (Sport Jargon, bes. Boxen, Fußball) in der Ausführung hart u. genau, dabei meist ohne große Vorbereitung durchgeführt u. für den Gegner überraschend: er landete eine -e Rechte am Kinn des Gegners; ein -er Schuss aus 17 Metern; b) (Kfz-T. Jargon) stramm, straff, nicht locker oder weich: eine -e Federung; eine spezielle, recht -e, aber nicht unkomfortable Fahrwerksabstimmung (ADAC-Motorwelt 11, 1984, 30).

Universal-Lexikon. 2012.

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